Klassische Ansätze wie Effizienz und Recycling reichen nicht mehr aus, um unsere Erde zu schützen. Effizienzgewinne werden durch Mehrkonsum (Rebound-Effekte) oft direkt wieder zunichte gemacht. Wirkliche Nachhaltigkeit gelingt nur, wenn wir die absoluten planetaren Grenzen respektieren.
Genau hier setzt die Suffizienz an: Sie ist die vergessene dritte Säule der Nachhaltigkeit und fragt konsequent nach dem „rechten Maß“ im Umgang mit Konsumgütern und technischen Produkten.
Mithilfe der neuen Suffizienzmatrixmethode gehen wir über klassische ESG-Kriterien hinaus. Wir bewerten nicht nur die Technologie, sondern auch den echten gesellschaftlichen Nutzen und die kontextbezogene Notwendigkeit eines Produkts.
Finden sie heraus, wie nachhaltig ihr Produkt, ihre Dienstleistung jenseits des Greenwashings ist um die planetaren Grenzen einzuhalten.